Fachlexikon Weiterbildung

Begriff Definition
Bestandsschwankung

Das Lager unterliegt einer ständigen Bestandsschwankung.

Bestandsveränderung

Bilanzierende Unternehmen müssen ihre Vorratsbestände, wie z. B. Rohstoffe, Hilfsstoffe, Betriebsstoffe, fertige oder unfertige Leistungen sowie andere Waren, in der Bilanz als (Umlauf-)Vermögen ausweisen.

Bestellbestand

Der Bestellbestand steht im Zusammenhang mit der Nettobedarfsrechnung, d.h. mit der Frage, welche Mengen der Einkauf beschaffen muss.

Bestellkosten

Die Bestellkosten, die auch Bestellabwicklungskosten genannt werden, fallen innerhalb eines Unternehmens für die Materialbeschaffung an.

Bestellpunktverfahren

Eine Bestellung wird dann ausgelöst, wenn der Lagerbestand eine zuvor festgelegte Höhe, die als Meldebestand oder Bestellpunkt bezeichnet wird, erreicht oder unterschritten hat.

Bestellrhythmusverfahren

Bestellungen werden in gleichbleibenden Zeitabständen ausgelöst.

Bestellung

Häufig auch Auftrag genannt. Sie ist die Annahme eines Lieferantenangebots.

Betriebsabrechnungsbogen

Der Betriebsabrechnungsbogen (BAB) fasst die Ergebnisse einer Periode sämtlicher Haupt-, Neben- und Hilfskostenstellen zusammen.

Betriebsbedingte Kündigung

Die betriebsbedingte Kündigung ist eine Sonderform der Kündigung und kann auch Arbeitnehmer betreffen, die in ihrem vertraglich geschlossenen Arbeitsverhältnis durch das Kündigungsschutzgesetz (KSchG) geschützt sind.

Betriebsergebnis

Das Betriebsergebnis oder operative Ergebnis aus der Gewinn und- Verlust-Rechnung zeigt, was das Unternehmen mit dem Betriebszweck
verdient hat, also vor Abzug von Ertragsteuern und Zinsen. Es wird auch als EBIT (Earnings before Interest and Taxes) bezeichnet.

Betriebsgewinn

Betriebserfolg bzw. Betriebsergebnis aus der Kostenrechnung ist die Differenz zwischen den betrieblichen Leistungen und Kosten einer Abrechnungsperiode (Monat, Quartal). 

Betriebsmittel

Betriebsmittel sind alle beweglichen und unbeweglichen Mittel, die zur Leistungserstellung dienen.

Betriebsnotwendiges Vermögen

Als betriebsnotwendiges Vermögen bezeichnet man die Aktivseite der Bilanz (Vermögen), bereinigt um alle nicht betriebsnotwendigen (also der im Prozess der Leistungserstellung und -verwertung nicht involvierten) oder betriebsfremden Positionen.

Betriebsstoffe

Betriebsstoffe werden im Fertigungsprozess verbraucht, gehen aber nicht in das Erzeugnis ein.

Betriebswirt

Ein Betriebswirt verfügt über eine höhere kaufmännische Qualifikation als beispielsweise Büro- oder Industriekaufleute.

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