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Fachlexikon Weiterbildung

Begriff Definition
EDIFACT

EDIFACT ist die Abkürzung für Electronic Data Interchange For Administration Commerce and Transport.

Efficient Consumer Response (ECR)

Eine digitale Geschäftsstrategie, bei der Informationen über Laden, Lager, Abverkauf eines Händlers mit den Informationen über Transportkapazität, Distributionszentren, Lieferwege des Spediteurs sowie Daten über Produktionskapazität, Lieferzeiten und Produktinformationen eines Herstellers integriert werden.

Efficient Replenishment (ERP)

Efficient / Continuous Replenishment ist die logistikorientierte ECR-Basisstrategie, die darauf abzielt, Effizienzen des Warenund Informationsflusses entlang der Versorgungskette (Supply Chain) zu optimieren.

Effiziente Produkteinführung

Efficient Product Introduction als eine der Marketingkomponenten des Efficient Consumer Response (ECR) zielt auf eine gemeinsame Produkteinführung sowie die Koordination der Einführungsaktivitäten ab.

Effiziente Werbekampagne

Efficient Promotion ist eine Marketingkomponente des Efficient Consumer Response (ECR)

Effizientes Lagersortiment

Efficient Store Assortment ist eine der Marketingkomponenten des Efficient Consumer Response (ECR) und umfasst die Bereiche ökonomische Sortimentsgestaltung und Bestandsreduzierung.

Effizientes Nachschubprogramm

Efficient Replenishment (synonym: Continous Replenishment) kann als „kontinuierlicher Warennachschub“ bezeichnet werden und ist eine der Marketingkomponenten des Efficient Consumer Response (ECR). Es wird das Ziel einer Zeit- und Kostenreduzierung beim Warenfluss, mit Hilfe eines automatischen Bestellwesens verfolgt.

EFQM

Die EFQM (European Foundation for Quality Management) ist eine gemeinnützige Organisation, die sich für die Verbreitung und Anwendung von Qualitätsmanagementsystemen nach dem EFQM-Modell einsetzt.

Eigenfertigung oder Fremdbezug

Dies ist die Fragestellung eines Unternehmens bezüglich Eigenfertigung (Make) oder Fremdbezug (Buy) von Produkten und Dienstleistungen.

Eigenkapital

Eigenkapital zählt zu den Finanzierungsmitteln eines Unternehmens. Es entsteht durch Einzahlungen bzw. Vermögenseinbringung der Eigentümer (Kapitalerhöhung), darüber hinaus z. B. aus einbehaltenen Gewinnen (Selbstfinanzierung) und Rückstellungen.

Eigenkapitalquote

Die Eigenkapitalquote ist ein betriebswirtschaftlicher Begriff aus dem Spezialgebiet der Bilanzanalyse und liefert Informationen über die Finanzierungsstruktur eines Unternehmens.

Eigenkapitalrentabilität

Ein Gesellschafter stellt sich die Frage, ob seine Investition ausreichend rentabel ist oder ob nicht eine andere Anlageform bei vergleichbarem Risiko ertragreicher wäre.

Eigentumsvorbehalt

Der Eigentumsvorbehalt ist ein Instrument der Kreditsicherung.

Einfache / einstufige Deckungsbeitragsrechnung

Bei der einfachen Deckungsbeitragsrechnung werden von den Nettoerlösen jeder Produktart die variablen Kosten abgezogen, woraus sich der Deckungsbeitrag je Produktart ergibt.

Eingesetztes Kapital

Das eingesetzte Kapital umfasst das eingesetzte Gesamtvermögen (= Bilanzsumme) abzüglich unverzinslicher Passiva, wie z. B. Rückstellungen oder Lieferantenverbindlichkeiten.

 

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