Seminar, Dauer 1 Tag

Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen und Wiederholungsprüfung von Maschinen

Die Regelungen der DIN VDE 0100-600, 0105-100 und 0113 kennen und sicher umsetzen
Dipl.-Ing.
Karl Donath
Dipl.-Ing.
Christian Orgel

Alle Unternehmen, die ortsfeste elektrische Anlagen und Maschinen betreiben, sind von der Prüfpflicht und den Regelungen der DIN VDE 0100-600 und DIN VDE 0105-100 betroffen. Diese Regelungen sind Grundlage für die Wiederholungsprüfungen, zu denen der Gesetzgeber verpflichtet. Mit der Teilnahme an diesem Seminar kommen alle Teilnehmer zudem ihrer gesetzlichen Weiterbildungspflicht zum Erhalt und Ausbau der erforderlichen Fachkunde nach.

KOMBI-TIPP: 10% Ermäßigung werden auf die zweite und ggf. weitere Seminargebühr verrechnet, wenn das Seminar „Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Geräte, Arbeits- und Betriebsmittel“ gleichzeitig gebucht wird. Es findet immer am darauffolgenden Tag im gleichen Veranstaltungshotel statt. Sie können das Seminar einfach auf der Buchunsseite hinzufügen.

  • Ziele & Nutzen

  • Methodik

  • Inhalte

  • Teilnehmerkreis

  • FAQ

  • Rückblick

  • Die Teilnehmer kennen die Neuregelungen sowie aktuellen Vorgaben und wissen, was beim Arbeiten an ortsfesten elektrischen Anlagen und Maschinen sowie bei deren Prüfung zu beachten ist.
  • Die Teilnehmer erhalten die erforderlichen fachlichen Kenntnisse und wissen, wer, was, wie zu prüfen hat und meistern so alle aktuellen Anforderungen.
  • Die Teilnehmer gewinnen Entscheidungssicherheit und kommen den gesetzlichen Verpflichtungen rechtssicher nach.
  • Die Teilnehmer erfüllen ihre Weiterbildungspflicht zum Erhalt und Ausbau der erforderlichen Fachkunde.

Kombination aus Fachvortrag, Praxisbeispielen, Erfahrungsberichten und Diskussionsrunde.

Rechtsgrundlagen der Prüfung
  • Rechtspflichten zur Prüfung von elektrischen Geräten, Arbeits- und Betriebsmitteln gem. ArbSchG, BetrSichV, TRBS und DGUV Vorschrift 3
  • Rechtsgrundlagen, Gefährdungsbeurteilungen
Unfallverhütung
  • Maßnahmen der Unfallverhütung bei Prüfungen
  • Gefahren des elektrischen Stromes, Abschaltzeiten, Berührungsspannungen usw.
Durchführung der Prüfungen
  • Aktuelles und Änderungen der Normen
    • DIN VDE 0100-600 „Errichten von Niederspannungsanlagen - Prüfungen“
    • DIN VDE 0105-100/A1 „Betrieb von elektrischen Anlagen“ („Wiederkehrende Prüfungen“)
    • Wichtige Normenkenntnisse für die Prüfung, z. B. DIN VDE 0100-410 „Schutz gegen elektrischen Schlag“ und DIN VDE 0100-5x0 „Auswahl und Errichtung elektrischer Betriebsmittel“
    • Anforderungen der DIN VDE 0113 „Sicherheit von Maschinen“
    • Möglichkeiten und Anwendungen der Geräteprüfnorm DIN VDE 0701- 0702 bei der wiederkehrenden Prüfung elektrischer Maschinen
Anwendung der Prüfverfahren & Prüftechniken
  • Erläuterungen und praxisgerechte Anwendung der Prüfverfahren und Prüftechniken
Dokumentation der Prüfungen
  • Dokumentationspflicht und Verantwortlichkeiten
  • Auswertung und Dokumentation der Prüfungen
Mess- und Prüftechnik
  • Auswahl und Auswahlkriterien der Prüfgeräte
  • Diskussion und Erfahrungsaustausch
  • Offene Diskussion und Auswertung allgemeiner Probleme

Elektrofachkräfte (EFK), Elektroingenieure, -techniker, -meister, -gesellen, Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten (EFKffT), verantwortliche Elektrofachkräfte (vEFK), Elektrotechnisch unterwiesene Personen (EuP) und mit der Prüfung elektrischer Arbeitsmittel befähigte und beauftragte Personen in Dienstleistungs-, Verwaltungs-, Handwerks-, Bau- und Industrieunternehmen.

Für wen eignet sich das Seminar Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen und Wiederholungsprüfung von Maschinen?

Vor allem Mitarbeiter eines Unternehmens die bereits mit Prüfaufgaben beauftragt sind profitieren vom Seminar. Die Teilnehmer erfahren kompakt an einem Seminartag alle aktuell gültigen Prüfvorschriften zur Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen. Nach dem Seminarbesuch erhalten sie eine Teilnahmebescheinigung mit den detailliert aufgelisteten Inhalten und erfüllen den laut TRBS 1203 geforderten Erhalt der Fachkunde.

Wie definieren sich ortsfeste elektrische Arbeitsmittel?

Laut DGUV Vorschrift 3 sind

„Ortsfeste elektrische Betriebsmittel … fest angebrachte Betriebsmittel oder Betriebsmittel, die keine Tragevorrichtung haben und deren Masse so groß ist, dass sie nicht leicht bewegt werden können. Dazu gehören auch elektrische Betriebsmittel, die vor übergehend fest  angebracht sind und über bewegliche Anschlussleitungen betrieben werden (siehe auch Abschnitte 2.7.6 und 2.7.7 DIN VDE 0100 Teil 200).“

Wer darf ortsfeste elektrische Geräte und Anlagen prüfen?

Wegen den Gefahren beim Prüfen verlangt der Gesetzgeber eine hierzu befähigte Person zu beauftragen.

Laut DGUV Vorschrift 3 ist es unter bestimmten Voraussetzungen möglich elektrotechnisch unterwiesene Personen (EuP) zur Prüfung einzusetzen. In der Durchführungsanweisung zu § 5 der Vorschrift findet sich hierzu:

"Stehen für die Mess- und Prüfaufgaben geeignete Mess- und Prüfgeräte zur Verfügung, dürfen auch elektrotechnisch unterwiesene Personen unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft prüfen."

Entsprechend der Betriebssicherheitsverordnung liegt die Auswahlverantwortung für die mit der Prüfung beauftragten Mitarbeiter immer beim Unternehmer oder seinem bestellten rechtlichen Vertreter, der verantwortlichen Elektrofachkraft (vEFK).

Welche Anforderungen gibt es an das Prüfpersonal?

Die Betriebssicherheitsverordnung und konkretisierend die TRBS 1203 verlangen als Qualifikation des Prüfpersonals:

  • Eine abgeschlossene elektrotechnische Berufsausbildung oder eine vergleichbare Qualifikation (bspw. Studium der Elektrotechnik).
  • Berufserfahrung im praktischen Umgang mit entsprechenden zu prüfenden Arbeitsmitteln und einen Nachweis über diesen Zeitraum.
  • Eine zeitnahe berufliche Tätigkeit die entsprechende Prüfaufgaben umfasst.

Welche Schritte umfasst die Erstprüfung ortsfester elektrischer Anlagen?

Entsprechend der DIN VDE 0100-600 und 0105-100 umfasst die Prüfung im Wesentlichen Besichtigen, Messen und Erproben. Diese Prüfreihenfolge sollte dabei unbedingt eingehalten werden:

  1. Sichtprüfung
  2. Messen und Erproben
    1. Messung der Durchgängigkeit der Schutzleiter, Schutzpotentialausgleichsleiter und des zusätzlichen Schutzpotentialausgleichs
    2. Messung des Isolationswiderstands
    3. Prüfung der Trennung der Stromkreise durch SELV, PELV und Schutztrennung
    4. Messung Widerstände bzw. Impedanzen von isolierenden Fußböden und Wänden
    5. Prüfung der automatischen Abschaltung der Stromversorgung
    6. Überprüfung der zusätzlichen Schutzmaßnahmen auf Wirksamkeit
    7. Prüfung der Spannungspolarität
    8. Prüfung der Phasenfolge
    9. Funktionsprüfung von einzelnen Baugruppen, Schutz- und Sicherheitseinrichtungen sowie Melde- und Anzeigeeinrichtungen
    10. Prüfung der Einhaltung des maximal zulässigen Spannungsfalls
  3. Dokumentation der Prüfung

Abweichungen davon sollten nur in einem begründeten Einzelfall von erfahrenem Prüfpersonal getätigt werden.

Seminar-Rückblick: Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen und Wiederholungsprüfung von Maschinen

Wer ortsfeste Anlagen und Maschinen betreibt, muss diese regelmäßig prüfen- so sehen es die entsprechenden Rechtsgrundlagen vor. Was allerdings unmittelbar verbindlich ist und wie die Anforderungen in der Praxis umgesetzt werden können, ist vielen Verantwortlichen nicht klar. Diesen Fragen geht Diplom-Ingenieur Karl Donath im Seminar gemeinsam mit den Teilnehmern auf den Grund.

Der folgende Rückblick bezieht sich auf einen Seminarbesuch am 30.01.2018 in Stuttgart.

Der Teilnehmerkreis ist an diesem Tag bunt gemischt und erstreckt sich vom Sachverständigen über den Vertriebsmitarbeiter bis hin zur verantwortlichen Elektrofachkraft, FaSi oder Betriebsleiter. So unterschiedlich der Teilnehmerkreis auch ist, haben doch alle vorwiegend eines im Sinn: Zu erfahren, wie rechtssicher geprüft werden kann.

Rechtsgrundlagen: Welche rechtlichen Rahmenbedingungen sind beim Prüfen zu beachten?
 
Abbildung 1: Folie 6 der Teilnehmerunterlagen (Bereich Recht)

Abbildung 1: Folie 6 der Teilnehmerunterlagen (Bereich Recht)

Unmittelbar rechtsverbindlich sind nationale und EU-weite Gesetze sowie nationale Verordnungen und die Vorschriften der Unfallversicherungsträger. 

Die Betriebssicherheitsverordnung legt in den Paragraphen 3 (Gefährdungsbeurteilung), 4 (Grundpflichten des Arbeitgebers), 5 (Anforderungen an Arbeitsmittel) und 14 (Prüfung von Arbeitsmitteln) verbindlich die Rahmenbedingungen zum Prüfen fest, und zwar mit dem Ziel der Gewährleistung der Gesundheit und Sicherheit von Beschäftigten. 

Nicht unmittelbar verbindlich sind hingegen die Anforderungen der Technischen Regeln für Betriebssicherheit (TRBS). Werden die TRBS allerdings befolgt, so ist gesichert, dass die Anforderungen des § 4 BetrSichV eingehalten sind. Eine Abweichung von den TRBS ist also zulässig, muss aber gut begründet und dokumentiert sein. 

Neben der Betriebssicherheitsverordnung sind auch die Unfallverhütungsvorschriften (UVV) rechtsverbindlich. Ihre Nichteinhaltung kann als fahrlässige oder vorsätzliche Ordnungswidrigkeit bzw. Straftat geahndet werden. Insbesondere die DGUV Vorschrift 3 und die DGUV Vorschrift 4 (für Betriebe der öffentlichen Hand) sind relevant für die Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen. 

Ähnlich wie die TRBS sind auch die in der obigen Grafik abgebildeten weiteren Normen und Regeln an sich nicht rechtsverbindlich. Allerdings fordern einige Gesetze und Vorschriften (so auch die DGUV) die Einhaltung bestimmter Normen und Regeln – z.B. der Elektrotechnischen Regeln in den VDE-Bestimmungen. VDE-Normen sind also zu beachten, es sei denn es wird eine „ebenso wirksame andere Maßnahme getroffen“ (DGUV Vorschrift 3 §2 (1)). In diesem Fall muss unbedingt dokumentiert und nachgewiesen werden, dass die getroffene Maßnahme tatsächlich ebenso wirksam ist, andernfalls wird auch hier von einem Sorgfaltsverstoß und von fahrlässigem Handeln ausgegangen.

Geprüft und für gut befunden: Welches Vorgehen empfiehlt sich für die Prüfung elektrischer Anlagen?

Die DIN VDE 0100-600 (Errichten von Niederspannungsanlagen) und 0105-100 (Betrieb von elektrischen Anlagen) legen folgendes Vorgehen für die Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen fest: 
  1. Besichtigen
  2. Messen und Erproben
  3. Dokumentieren

Die Besichtigung als erster Schritt der Prüfung dient dem Nachweis der ordnungsgemäßen Beschaffenheit der Anlage. Folgende Punkte müssen in diesem Schritt nachgewiesen werden:
  • Die Anlage entspricht den Sicherheitsanforderungen der Betriebsmittelnormen.
  • Die Anlage wurde entsprechend der DIN VDE 0100 und entsprechend der Herstellerangaben gewählt und errichtet.
  • Die Anlage ist ohne sichtbare Mängel oder Beschädigungen für die Sicherheit.
Dazu muss u.a. geprüft werden, ob folgende Normen erfüllt sind: VDE 0100-410, VDE 0100-420, VDE 0100-430, VDE 0100-510, VDE 0100-520, VDE 0100-530, VDE 0100-540, VDE 0298-4.

Das Messen und Erproben dient dem Nachweis der ordnungsgemäßen Funktion der elektrischen Anlage. In diesem zweiten Schritt empfiehlt sich folgende Reihenfolge für die Prüfungen:
  • Messung der Durchgängigkeit der Schutzleiter, Schutzpotentialausgleichsleiter und des zusätzlichen Schutzpotentialausgleichs
  • Messung des Isolationswiderstands
  • Prüfung der Trennung der Stromkreise durch SELV, PELV und Schutztrennung
  • Messung Widerstände bzw. Impedanzen von isolierenden Fußböden und Wänden
  • Prüfung der Spannungspolarität
  • Prüfung der automatischen Abschaltung der Stromversorgung
  • Überprüfung der zusätzlichen Schutzmaßnahmen auf Wirksamkeit
  • Prüfung der Phasenfolge
  • Prüfung der Einhaltung des maximal zulässigen Spannungsfalls
  • Funktionsprüfung von einzelnen Baugruppen, Schutz- und Sicherheitseinrichtungen sowie Melde- und Anzeigeeinrichtungen
Die Prüfreihenfolge sollte dabei unbedingt beachtet werden, Abweichungen nur im Einzelfall und von erfahrenem Prüfpersonal vorgenommen werden.

Mit der Dokumentation der Ergebnisse der Schritte 1 und 2 schließt die Prüfung ab. Um Prüfungen rechtssicher durchzuführen, muss unbedingt eine exakte Dokumentation erfolgen, damit im Konfliktfall auf eine Argumentationsbasis zurückgegriffen werden kann. Auch für die Wiederholungsprüfung stellt die Dokumentation der letzten Prüfung eine wichtige Grundlage dar. Hierzu muss Folgendes festgehalten werden:
  • Details des Anlagenumfangs 
  • Aufzeichnung der Besichtigung
  • Aufzeichnung über die geprüften Stromkreise (jeder Stromkreis inkl. Schutzeinrichtungen) 
  • Aufzeichnung über Ergebnisse des Erprobens und der Messungen
Zusätzlich darf der Prüfbericht Empfehlungen für Reparaturen oder Verbesserungen enthalten und sollte eine Empfehlung für den Zeitraum der wiederkehrenden Prüfung geben (im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben). Die Dokumentation ist mindestens bis zur nächsten Prüfung aufzubewahren, Herr Donath empfiehlt allerdings eine langfristige Aufbewahrung aller Prüfberichte.

Fazit
Das Prüfen ortsfester elektrischer Anlagen ist insgesamt sehr streng reglementiert und stellt hohe Anforderungen an den Prüfer. Soviel war den Teilnehmern bereits vor dem Seminar klar. Aus dem Seminar konnten die Teilnehmer vor allem Hinweise dazu mitnehmen, wo sie die rechtlichen Grundlagen für eine rechtssichere Prüfung finden können und wie sie in der Praxis damit umgehen müssen, um den hohen Anforderungen gerecht zu werden. Besonders hilfreich war der Austausch zwischen den Teilnehmern und mit dem Referenten – so konnten einige Best-Practice-Lösungen erarbeitet werden, mit denen die Teilnehmer künftig prüfen werden.

Merching, 02.02.2018
Denise Burba, Produktmanagement AKADEMIE HERKERT
 

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"Ein sehr gut verständlicher Vortrag."
A-R. Jacksch, JAMA Kunststoffverarbeitung GmbH
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R-P. Bertuleit, Rasant Personal-Leasing GmbH
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D. Stiegemeyer, Gemeinde Westerkappeln Die Bürgermeisterin
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T. Keil, indikar GmbH
"Sehr informativ."
V. Wolf, Spilker GmbH
"Seminar hat mir sehr geholfen und war sehr informativ"
A. Taig, TECHIPLAST Deutschland GmbH
"Gut - sehr gut."
A. Hein, EXCO GmbH
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Richter, Molinari Rail System GmbH
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Otto, Pfeifer Holding GmbH
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O. Engel, Finzelberg GmbH & Co. KG
"Sehr viele neue Inhalte um sie in der Praxis anzuwenden. Wissen wurde gut vermittelt."
H. Fischer, Finzelberg GmbH & Co. KG
"Sehr gute Präsentation mit vielen praxisbezogenen Beispielen. Sehr ausfühliche Erklärungen zu den Themen."
A. Just, S.B.E. Schmiedecke
"Interessante Schulung mit Erfahrungsaustausch kompetenter Leiter."
A. Oßendorf, S.B.E. Schmiedecke
"Kann ich mit gutem Gewissen weiterempfehlen."
C. Noll, Firma Hachtel
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C. Bauer, Stadt Fürth
"Sehr gut. "
S. Kovacs, Gemeinde Dettenheim
"Es wurde auf Fragen eingegangen und alles wurde gut erklärt."
S. Hoch, Vishay Electronic GmbH
20 Termine ab 29.05.2018
an 14 Orten verfügbar
09:00 Uhr - 16:00 Uhr
Abschluss:
Teilnahmebescheinigung als Nachweis über die erworbene Fachkunde

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