Die häufigsten Stolperfallen bei betrieblichen Weihnachtsfeiern

Praxisfälle | Betriebsfeiern | Christian Ziesel

Betriebliche Weihnachtsfeier

Alle Jahre wieder…

Da es mittlerweile zur Gewohnheit geworden ist, für die Arbeitnehmer eine Weihnachtsfeier zu veranstalten, schaut natürlich auch das Finanzamt immer genauer auf diese Veranstaltungen.

Es gibt im Bereich der Betriebsveranstaltungen einiges zu beachten, was durch den Arbeitgeber geprüft werden muss, um unnötige Nachforderungen bei Lohnsteueraußenprüfungen zu vermeiden.

Aus der Praxis:

Sie haben 100 Arbeitnehmer beschäftigt und möchten eine schöne Weihnachtsfeier veranstalten, um Ihre Mitarbeiter für die Leistungen des abgelaufen Jahres zu belohnen und um die Mitarbeiter auf die besinnliche Weihnachtszeit einzustimmen.

Sie haben sich zusätzlich überlegt, dass Sie dieses Jahr auch eine Liveband buchen möchten und eventuell ein paar Gäste aus Ihrem privaten Umfeld dazu einladen möchten.

Ihre Mitarbeiter können auch erstmals Familienangehörige mit zu der Feier bringen.

Nun stellt sich natürlich die Frage, wie Sie diese Fälle steuerrechtlich beurteilen müssen und wie sich Ihr bereits durchgeführtes Sommerfest inklusive Tombola auf diese Weihnachtsfeier auswirkt.

  • Die 110-Euro-Grenze ist Ihnen bekannt, aber wie ist diese anzuwenden?
  • Pro Veranstaltung? Als Gesamtsumme eines Kalenderjahres?
  • Was ist mit den Familienangehörigen der Arbeitnehmer?
  • Private Gäste – sind diese Aufwendungen bei dieser betrieblichen Feier Betriebsausgaben?
  • Was ist zu beachten, falls einige Mitarbeiter (z.B. einer kompletten Abteilung) nicht an der Weihnachtsfeier teilnehmen können? Können Sie für diese Arbeitnehmer noch eine Feier veranstalten, oder haben Sie die 2 Betriebsveranstaltungen pro Kalenderjahr bereits erreicht?

Antworten auf all diese Fragen im Steuerrecht und sämtliche weitere Besonderheiten bzgl. Betriebsveranstaltungen und Kundengeschenken erhalten Sie in unserem  Onlineseminar. Bis zum 06.11.2012!

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